Tipps für den Onlinegang
Bad Webdesign
Seit die Computermonitore vielfärbig geworden sind, können sich Grafiker und Webdesigner, aber auch alle inspirierten Laien endlich richtig austoben. Das Web ist voll von Ihren schmucken „Kreationen“. Hier ein paar Tipps, falls Sie ihnen nacheifern wollen:
- Überlassen Sie dem Programmierer auch gleich alle Fragen zu Layout und Design.
- Es muss sich was tun auf der Seite! Je mehr Bewegung, umso besser.
- Keine Website ohne Flash-Intro! Gleich auf der Einstiegseite, möglichst schwer und lang. Überlassen Sie dem User nicht die Qual der Wahl, ob er/sie das Flash-Intro (zum x-ten Mal) sehen will oder nicht; falls ein Banause an dem (teuren) Kunstwerk tatsächlich nicht interessiert sein sollte, soll er gefälligst den „Skip Intro“-Button finden, um den automatischen Ladevorgang abzubrechen.
- Hintergrundbilder sollten Sie immer in möglichst hoher Auflösung anbieten.
- Es gibt eine Menge animierter Gifs im Netz, aber Sie sollten sie alle auf Ihrer Site haben – ohne Rücksicht auf ästhetische Gesichtspunkte oder das Gewicht Ihrer Seiten.
- Zeigen Sie allen, über wieviele Schriftarten Sie verfügen (lassen). Um das zu ermöglichen, wandeln sie möglichst viel Text in Bilder um. Verwenden Sie dabei möglichst viele verschiedene(!) Schriften.
- Wie viele Farben gibt es? Na also: Da läßt sich doch sicher noch die eine oder andere finden und einbauen!
Wir haben eine andere Vorstellung von gutem Webdesign!

